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E-mail: Explosive Karriere eines Marketing-Instruments

E-mail  ist der - inzwischen nicht mehr so - heimliche Held des Internet! Als Response -Medium schickt sich die E-mail an, das Telefon zu überholen – in einigen Bereichen ist das bereits der Fall (s. Studie des DDV, 7/2001, Überblick auf http://www.wuv.de). 
Die negative Seite des Erfolgs: Jeder springt auf den fahrenden Zug – auch die vielen, die nicht wissen, was sie da tun! Und damit frisst der Erfolg das Medium! Überdruss setzt ein. Aufmerksamkeit geht rapide zurück. 
Gleichzeitig drohen die Mailboxen überzulaufen mit Spam-mails – unaufgeforderte Werbemails – deren Versender sich einen Haus-und-Igel-Wettlauf mit den Entwicklern von Spam-Filtern, mit Spam-Wächtern und Anti-Spam Gesetzgebung liefern. (63% der E-mails im März 2004 waren Spam; Brightmail Survey) und 1,3 % aller Mails enhielten einen Virus. 
Die Widerstände auf Seiten der Empfänger versteifen sich und „Hilfsorganisationen“ bauen immer neue, sinnvolle und sinnlose, oft selbst-amputierende Barrieren auf.  Immer häufiger kommen auch legitime, von Empängern gewünschte (Op-In, s.u.) Mails nicht mehr an. (US-Schätzungen liegern derzeit bei fast 20% ausgefilterter legitimer Mails; Jupiter beziffert den dadurch entstandenen Schaden auf 230 Mio. Dollar. Und es kommt noch dicker! 
Dennoch sin die „Leistungen“ des Mediums E-mail nach wie vor eindrucksvoll. Nicht nur die schiere Menge, sondern vor allem der Aufmerksamkeitsgrad und damit der Werbeerfolg ist ungebrochen (s. Doubleclick: Email Trend Report, 4. Q 2003; und die Studie der Deutschen Post: „Direktmarkting Deutschland 2003“). 
Wenn man vom Web-Casting, das nie so recht aus den Startlöchern gekommen ist, einmal absieht, ist E-mail vor allem das einzige Push-Instrument im Internet. Hier endlich muss ich nicht mehr darauf hoffen, dass mein Informations- oder Produkt-Angebot im WeltWeitenWirrwarr gefunden wird, hier kann ich dem Interessierten (dazu s. die Abschnitte über Spam und One-to-One) meine Botschaft ins elektronische Postfach werfen.

Die Entwicklungen und Prognosen werden auf den folgenden Seiten zusammengefasst:

 

E-mail: Explosive Karriere eines Marketing-Instruments

E-mail wird "lauter"

Der Markt ändert sich

E-mail als effektives Marketing-Instrument

Slow and steady wins the race!


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