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Website-Marketing

E-mail mobil

WAP und die Folgen

Der mobile Empfang von E-mails (nur das ist hier Thema) setzt eine Technologie voraus, die den Internet-Zugang per Handy oder anderer "handheld" Geräte erlaubt.

 

Etwas zögerlich aber – vor allem in den Nachfolge-Technologien wie UMTS – mit hohen Erwartungen etabliert sich eine neue Form des Online-Direct-Marketing: WAP – wireless application protocol – oder etwas populärer und unpräziser: Internet per Handy.

 

Heute bereits nutzen weltweit mehr als 15 Prozent der Handy-Besitzer den drahtlosen Internet-Zugang. Bis 2006 soll ihr Anteil auf 65 Prozent steigen.

 

Führend ist Japan (72 %) mit einer eigenen Technologie, i-mode, deren Siegeszug im Rest der Welt seit einiger Zeit angekündigt aber noch nicht so recht durchgestartet ist. Das Marktforschungsinstitut Frost & Sullivan rechnet für das Jahr 2006 mit 31,4 Millionen I-Mode-Nutzern in Westeuropa.
Intermarket Group prognostiziert einen Anstieg der mobilen Internet Zugänge (in USA) um das 18fache bis zum Jahr 2005. Bis 2006 soll es mehr mobile als stationäre Zugänge zum Internet geben

 

SMS – Short Message Service

Die – für viele völlig überraschende – Erfolgsstory in der mobilen Kommunikation aber ist der direkte Austausch digitaler Kurznachrichten: SMS – ein weites und spannendes Thema, das hier aber nur erwähnt, nicht ausgeführt werden kann. (s. Abschnitt: Mobile Marketing).

 

SMS als eine Art Digest-E-mail hat sich in atemberaubender Geschwindigkeit vor allem bei den jüngeren Altersgruppen durchgesetzt und wird wohl auch noch für einige Zeit der wichtigste mobile E-mail-Ersatz bleiben.

 

Über das D1-Netz wurden 2000 5,5 Milliarden Kurznachrichten gefunkt. E-Plus gab an, dass 2,5 Milliarden SMS über das Netz gingen, bei Viag Interkom waren es 700 Millionen.


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