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Website-Marketing

Die Technik – Soft- und Hardware

Dazu hier nur einige kurze Bemerkungen:

 

Empfehlenswert ist bei größeren Listen - etwa ab 2-3.000 Adressen - immer, einen Listserver zu benutzen, der auf dem eigenen Server läuft. Aber auch hier sind die Geschwindigkeiten beim Mailversand noch sehr begrenzt.

Versände im oberen fünfstelligen Bereich erfordern spezielle Installationen, die auf hohen Maildurchsatz eingerichtet sind.

 

Besser ist es wohl, statt den eigenen Server über Stunden zu blockieren, in diesen Größenordnungen einen Mail-Spezialisten einzuschalten. Die etablierten E-mail-Agenturen wie Agnitas, Llynch, Intellimail, Inxmail, Mission One etc. versenden Bulk-E-mail in Geschwindigkeiten, die für den einzelnen Verlag kaum vorstellbar sind.

 

Das gleiche gilt für individualisierte, d.h. je nach Empfänger-Profil aus Textbausteinen zusammengesetzte E-mail-Versände. Auch hier lohnen sich die Investitionen in Größenordnungen von 50.000 DM aufwärts bis in Millionen-Höhe für den einzelnen Verlag in der Regel nicht. Zumal die Abwicklung und Verwaltung neben der Redaktion und Marketing-Planung erhebliche personelle Ressourcen binden – E-mail-Marketing, richtig betrieben, ist halt nicht annähernd so "billig", wie Agenturen und selbsternannte Experten es gern glauben machen.
Outsourcing
Die Auswahl eines E-mail-Full-Service-Dienstleisters ist von überragender Bedeutung, da hier ein Fehler – etwa durch umfangreiche, auch „versehentliche“  Spam-Versände und das daraufhin erfolgte „Blacklisting“ -  einen Rattenschwanz an Ärger mit den „Spam-Wächtern“ und Verlust von Glaubwürdigkeit bei Adressaten nach sich zieht – von den unnötigen Kosten einmal ganz zu schweigen. 
Selbst bei fehlerlosem Handling der Aussendungen an Opt-In-Adressen können im gegenwärtigen „Anti-Spam-Klima“ ein Viertel und mehr aller Aussendungen auf der Strecke, d.h. in den Spam-Filtern und Firewalls hängen bleiben. Es gibt nicht viele professionelle Dienstleister, die in der Lage sind, diese Quote auf ein erträgliches Minimum zu drücken. 
Neutrale Informationen und eine Recherche bei den großen Internet-Service-Providern und ihren „White Lists“ lohnen allemal die Mühe.

Tabellarische Übersicht über E-mail -Software  und ASPs im Anhang.

Eine Liste mit den wichtigsten derzeit am Markt erhältlichen Listservern findet sich bei 
http://www.list-business.com/list-software
Eine gute Einführung – obwohl in werbender Absicht – ist das Tutorial des Mail-Software-Anbieters Lyris   http://www.lyris.com/about/company/whitepapers/comparing_listservers/
Alle technischen Standards beim Internet Mail Consortium (IMC)
http://www.imc.org/mail-standards.html
 
Newsgroupt zu e-mail-Software: comp.mail.list-admin.software

 

 


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