Übersicht Strategien 
Web-Site als
Marketinginstrument
Web-Site als Profit-Center
Portale
"Fraktale" Marketing-Strategie


Übersicht Online sein
Erfolgsfaktoren
Web-Promotion
Suchmaschinen
20 Tipps
Suchmaschinen-Optimierung


Übersicht Web-Controlling
Marketing-Controlling
Kostenrechnung


Sites zum Thema


Hier können Sie die 50
Top-Sites zum Thema
"Suchmaschinen-Optimierung"

gezielt durchsuchen:


 


Im Seminar suchen


Kontakt


eMail


Drucken


Sitemap


Hilfe 


Im Netlexikon suchen

Ihr aktueller Standort:

  blättern

Seiten in dieser Rubrik


Weitere Texte


Links zum Thema


Suchmaschinen-News

Suchmaschinen-Optimierung 
 
Kleine Tipp-Sammlung kurz vor Schluss!
(Das Gegenstück zu diesen Tipps ist die Warnung vor dem Missbrauch solcher Tipps, d.h. vor "Mogeleien", Spamdexing genannt, auf der Seite "Nicht mogeln, bitte!")
Auch Trippelschritte bringen uns dem Ziel näher! Ohnehin gibt es den "Königsweg" zur Top-Platzierung in den Suchmaschinen nicht. 
In diesem Sinne hier ein paar einfache, völlig ungeordnete Tipps, die bisher nicht ausdrücklich erwähnt wurden, deren Beachtung aber Ihre Website (nicht immer, aber oft genug) den anfangs definierten Zielen ein Stückchen näher bringen können:
  1. Grundsätzlich sollte jede einzelne Seite in Ihrer Website "optimiert" werden. Bei der Optimierung einzelner Seiten achten Sie darauf, dass die wichtigsten Keywords in Titel und MetaTags möglichst auch im Text der Seite (Body) vorkommen. Keine Übereinstimmung=Spamdexing! Weniger (Keywords, für die eine Seite optimiert wird) ist Mehr! Allerdings: Auch die Optimierung nach bestimmten Phrasen über die gesamte Website hinweg bzw. in einzelnen Rubriken und Themen-Blöcken wird immer wichtiger.
  2. Realistischer: Gliedern Sie Ihre Website in thematisch kompakte Rubriken in Unterverzeichnissen und "optimieren" Sie jede Rubrik separat. Bei sehr weit auseinander liegenden Themen kann die Ausdifferenzierung unter separate Domains (immer aber eng verlinkt mit der "Mutter-Site" und den übrigen "Töchtern") nützlich sein (s. "Seiteneingänge"). Konterindiziert allerdings, wenn Sie eine (!) starke Marke im Internet durchsetzen wollen. Außerdem gibt es Anzeichen (z.B. Äußerungen von Google-Repräsentanten) dafür, dass manche Suchmaschinen eine solche Strategie nicht "schätzen", ohne allerdings bisher negativ darauf reagiert zu haben.
  3. Ziel der seitenweisen Optimierung ist die punktgenaue Kanalisierung der Besucher auf diejenigen Seite in Ihrer Website, auf den die gesucht Info/das gesuchte Produkt auch tatsächlich gefunden wird. Jeder Umweg, z.B. über die Homepage kann tödlich sein. Damit wird jede Inhaltsseite zu einer spezialisierten "Landing Page" für Ihre Besucher. Auf dieser Seite müssen die Besucher, die mit diesen (Keyword/Phrase) ganz spezifischen Interessen gesucht haben,
    • sich sofort mit Inhalten zu diesem Thema angesprochen fühlen (Überschrift, Highlights, Kernaussagen am Anfang etc.)
    • ohne Umwege direkt zu der Handlung geleitet werden, auf die es Ihnen in diesem Zusammenhang ankommt,
    • schließlich auf "verwandte" Inhalte angesprochen/verwiesen werden, die für jemanden mit diesem Interesse wichtig sein könnten (bis zum Cross-Selling).
    Dieses Prinzip der punktgenauen "Landing Page" sollten Sie unbedingt auch bei PpC-Kampagnen einhalten: Für jedes eingekaufte Keyword eine spezifische "Landing Page"!
  4. Flach halten: Entgegen den öffentlichen Aussagen der Suchmaschinen-Betreiber "grasen" die Robots keineswegs die gesamte Website, i.e. alle Seiten, ab. Je tiefer der Verzeichnisbaum einer Website gestaffelt ist, je mehr Hierarchie-Ebenen er aufweist, umso geringer die Chance der Seiten in den unteren Gefilden, jemals in einen Suchmaschinen-Index aufgenommen zu werden. Halten Sie also Ihre Website-Hierarchie flach! (Hilfe in der Not: Die SiteMap!)
  5. Futter für die Robots: Nur was auch mit einem Uralt-Browser (z.B. Lynx -->hier schnell mal eine Ihrer Seiten testen) zu sehen ist, kommt auch mit Sicherheit in den Suchmaschinen-Index. Versuchen Sie sicherzustellen, dass jede Ihrer Inhaltsseiten mindestens 200 Wörter enthält - mit den relevanten Keywords an den richtigen Stellen, versteht sich - aber auch nicht zu lang wird. 800 Wörter sind wohl sicher die Obergrenze.
  6. Flash-Seiten waren lange Zeit für Suchmaschinen "out of bounds". Das hat sich geändert. Dennoch haben Seiten, die als Ganze in Flash programmiert sind, gravierende Nachteile in fast allen Suchmaschinen. Um diese Nachteile zu vermeiden ist es sinnvoll, die Flash-Anwendungen in ein "HTML-Kleid" einzuhüllen. Diese HTML-Hülle bietet dann die Möglichkeit, Titel, MetaTags etc. indizieren zu lassen und so die Auffindbarkeit der Seite in den Suchmaschinen deutlich zu verbessern.
     
  7. PDF-Seiten, als Downloads gern genommen, werden schon länger von den führenden Suchmaschinen indiziert und in den Ergebnislisten aufgeführt. Viele Autoren von PDF-Seiten vergessen aber, dass die Suchmaschinen bei den PDFs genau wie bei den HTML-Seiten die Titel für Ranking und Darstellung in den Ergebnisseiten nutzen und teilweise auch die Metadaten wie "Thema" und "Stichwörter" indizieren. Zumindest auf den Titel sollten Sie also besondere Sorgfalt verwenden.
     
  8. Es ist besser, der Erste im Dorf als der zweite in Rom zu sein. Cäsar`s Maxime gilt auch für die Suchmaschinen-Optimierung: Es ist besser, mit guter Aussicht auf Erfolg eine Top-Platzierung für einen eng gefassten Begriff/Suchphrase anzustreben als sich vergeblich für einen weit gefassten, "generischen" Begriff abzustrampeln. Abgesehen davon, dass die Erfolgswahrscheinlichkeit bei einer "Konkurrenz" mit Millionen anderer Seiten gering ist, produziert der Traffic, der über eine allgemein gehaltene Suchphrase von den Suchmaschinen "vermittelt" wird, jede Menge "Streuverlust". Besucher mit der falschen Erwartungshaltung kommen auf Ihre Seiten und drehen enttäuscht wieder ab. Seien Sie also so präzise wie möglich bei der Auswahl der Keywords, für die Sie Ihre Seiten optimieren. Wenn Sie etwa einen Ratgeber für die Käfighaltung tibetanischer Schleiereulen anbieten, sollten Sie für diese Phrase optimieren und nicht z.B. für "Vogelkäfige", oder auch nur "Schleiereulen". Ergebnis: Weniger Besucher aber mehr zufriedene Besucher = potentielle Kunden.

    Innerhalb einer umfassenden Suchmaschinen-Marketing-Kampagne kann eine Art "Arbeitsteilung" zwischen der "organischen" Optimierung (kostenlose Platzierung im Index) und den "bezahlten" Platzierungen greifen: Im "organischen" Teil könnten die allgemeineren, "generischen" Keywords/Phrasen einbezogen werden, während - kostensparend! - die enger gefassten Keywords und vor allem zusammengesetzten Phrasen (drei und mehr Begriffe) im Vordergrund stehen.
  9. 10-15 Prozent aller Suchmaschinen-Anfragen enthalten Tippfehler! Es ist zwar nicht mehr so hilfreich wie noch vor einiger Zeit, mit Macht alle möglichen Schreibweisen oder gar häufige Schreibfehler der Keywords in den Text einzubauen. Die "modernen" Suchmaschinen haben inzwischen durchweg eingebaute Korrektur-Software, die den Benutzer auf Fehler aufmerksam macht und Korrekturen vorschlägt und einige praktizieren das sog. "Stemming", die Suche nicht nur nach den eingegebenen Wort-Versionen (z.B. Plural, Deklinationen, Kombinationen) sondern auch nach dem Wort-Stamm. Darüber hinaus machen Sie es sich unnötig schwer eine optimalere "Keyword-Dichte" (Anteil des Keywords/der Phrase am Gesamttext der Seite) zu erreichen.

    Lohnen könnte sich diese Taktik aber immer noch bei Ihren Pay per Click Kampagnen. Für die fehlerbehafteten Keywords werden in der Regel kaum je Gebote gemacht, sie sind also in jedem Fall billig - und wer will behaupten, dass Legastheniker schlechtere Kunden sind ;-)) 
  10. Die Bedeutung der "unsichtbaren" Texte für die SMO kann garnicht genug unterstrichen werden. 
    NOFRAMES, NOSCRIPT, ALT, TITLE-Attribute wurden erfunden für Surfer in alter Zeit, deren Browser weder Frames noch Javascript noch Bilder noch ... darstellen konnten, denen aber dadurch kein Bit an wichtigen Informationen verloren gehen sollte. Genau in diesem Sinne - präzise Inhaltsbeschreibung - sollten diese Möglichkeiten jetzt für das "Anfüttern" der Suchmaschinen mit relevanten, keyword-reichen Texten genutzt werden. 
    Checken Sie jede Ihrer Seiten - und vor allem die Seiten mit wenig Text - ob Sie sämtliche Chancen für "unsichtbaren Text" (sinnvoll) genutzt haben. Aber Achtung: Nicht mogeln und irrelevante Keywords eingeben, die mit dem Inhalt der Seite nichts zu tun haben!

    Entscheidend sind diese zusätzlichen Möglichkeiten bei der internen Verlinkung der Seiten auf Ihrer Website immer dann, wenn die Links, etwa in der Navigation, als Buttons oder per Javascript oder Flash  erzeugt werden (obwohl inzwischen einige Suchmaschinen Links innerhalb von Flash-Dateien "lesen" können).
  11. Eine Dauerdiskussion unter "Optimierern" ist die Schreibweise von Keywords, vor allem, wenn es um zusammengesetzte Begriffe geht. Welche Version bringt in den Ergebnislisten der Suchmaschinen die besten Ergebnisse? Welche Schreibweise wird als ein Begriff, als zwei Begriffe oder beides gewertet. Wann ist Großschreibung relevant und wann nicht?) 
    Beispiel: 
    Suchmaschinenoptimierung oder Suchmaschinen-Optimierung oder Suchmaschinen_Optimierung oder suchmaschinenoptimierung?
    Abgesehen davon, dass auch hier die einzelnen SM voneinander abweichen ist die "Bindestrichversion" nach meiner Erfahrung immer dann optimal, wenn Sie unter beiden Begriffen und unter dem zusammengesetzten Begriff gefunden werden sollen (so macht es z.B. Google). Großschreibung (etwa bei den MetaTags) ist nur dann sinnvoll, und auch nur bei wenigen Suchmaschinen wie AltaVista, wenn Sie eine Suchmöglichkeit speziell nach dieser Schreibweise wünschen. Die meisten Suchmaschinen ignorieren den Unterschied.
  12. Schwergewichte: Zu wenig Text ist fatal, zu viel auch (s. die Seite Text!Text!Text!). Etliche Suchmaschinen (so auch Google) indizieren (in der Regel) keine Seiten die wesentlich über 100 kb "schwer" sind. Es ist daher ratsam:
    - Text- und vor allem Bild-intensive Seiten zu trennen und
    - allzu üppig wuchernde Codes/Scripte auszulagern (s.u.).
    Die "Gewichtsgrenze" gilt auch für PDF-Dateien, die zwar inzwischen im Prinzip von allen "großen" Suchmaschinen (Google, AllTheWeb, Inktomi etc.) indiziert werden, aber bei zu hohem "KB- oder gar MB-Gewicht" durch den Rost fallen.
    Mit den neuen Suchmaschinen-Entwicklungen werden diese Einschränkungen aber immer weniger (z.B. die neue Yahoo!-Suchmaschine indiziert auch Seiten bi zu 500 kb).
  13. Die Reihenfolge, in der Sie Ihre Keywords in die Seiten einbauen, und "räumliche" Nähe der Begriffe zueinander haben - bei etlichen - Suchmaschinen einen bedeutenden Einfluss. Je näher z.B. zwei Begriffe im Text einer Seite beieinanderstehen, desto wahrscheinlicher, dass diese Seite bei einer Anfrage nach den zwei Begriffen bzw. einer Suchphrase, in der beide Begriffe vorkommen, weit oben in den Ergebnislisten auftaucht. 
  14. Für den Einsatz der Bildtexte IMG ALT oder des Bildtitel-Attributs ist es wichtig, die Bildmaße HIGHT= und WIDTH= anzugeben, obwohl das für die Darstellung in modernen Browsern nicht notwenig ist. Grund: Die ALT-Texte erscheinen sofort noch bevor das Bild geladen ist.
  15. Content to the Front! Je weiter oben im Quellcode Ihrer Seite die wichtigen Keywords/Phrasen vorkommen, desto höher ihr relatives "Gewicht" - jedenfalls bei vielen Suchmaschinen, mehr oder weniger. Umfangreiche Scipt- und CSS-Codes am Anfang der Seite (egal ob im <Head> oder <Body>) "drücken" den wichtigen Content der Seite mit den relevanten Keywords nach unten. Lagern Sie diese Codes aus den Seiten heraus an einen separaten Platz auf Ihrem Server und rufen die Scripts von dort aus jeweils auf. Statt der gigantischen Javascript- und CSS-Wolken reduziert sich der Umfang auf schlichte:
    <SCRIPT SRC="mein-schoenes-javascript.js"></SCRIPT>
    oder
    <LINK REL="stylesheet" HREF="mein_geniales_stylesheet.css" TYPE="text/css">
    Mehr zu diesen "Content-to-the-Front-Tricks" finden Sie -->hier und -->hier.
  16. Zwar ist das "Vollstopfen" der Seiten mit Keywords (keyword stuffing) weder "ethisch" noch sinnvoll, aber dennoch gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, an sinnvollen und funktionalen Stellen Keywords zusätzlich zu platzieren. Zwei Beispiele: 
     - Der Ausweis der Nutzerpfade (breadcrumbs) am Kopf der Seite dient der Besucher-Orientierung und gleichzeitig der Wiederholung der zentralen Keywords.
     - Am Fuß der Seite kann eine ähnliche Leiste: "Themen auf dieser Seite:...." o.ä. ähnliche Doppelfunktion haben.
  17. Auf die Wichtigkeit einer optimalen internen Linkstruktur haben wir schon hingewiesen. Jede Seite sollte aber mindestens einen Link zur Homepage, zur SiteMap und möglichst auch zu dem jeweils wichtigsten Web-Portal für das jeweilige Seiten-Thema enthalten.
  18. Die SiteMap ist ein selbstverständlicher Besucher-Service. Aber daneben dient sie der "Bequemlichkeit" der Suchmaschinen-Robots, die sich von hier aus auf nur einer Ebene durch Ihre Website arbeiten können. Denn bei einer sehr tief gestaffelten Website werden die unteren Ebenen oft von den Suchmaschinen ignoriert. Ist Ihre Website allzu groß, arbeiten Sie entweder mit mehreren SiteMaps, die dann von einer zentralen SiteMap verlinkt werden, oder Sie "verpacken" Ihre SiteMap in unterschiedlichen Layern. 
  19. Machen Sie den Suchmaschinen-Robots den Weg durch Ihre Seiten so leicht wie möglich. Wenn sich Ihre kreative Design-Agentur gewaltig ins Zeug gelegt hat, genügt Ihnen ein Blick in den Quellcode einer Seite (Rechter Mausklick auf die Seite, "Quelltext anzeigen" klicken - oder ähnliches in unterschiedlichen Browsern), um vergeblich in der Code-Spreu den Text-Weizen zu suchen. Das geht dem Robot ähnlich - na ja, fast. Hier bietet sich die Auslagerung der hinderlichen Scripte aus den einzelnen Seiten in einen separaten Ordner oder zentral auf den Server an, wo sie dann erst bei Bedarf abgerufen werden. Der Robot hat wieder freie Sicht. Da dieses Verfahren einige Fallstricke enthält, lassen Sie das aber vorsichtshalber einen kompetenten Programmierer machen!
  20. Da es so wichtig ist, Link-Texte (Anker-Texte, Link-Titel) als inhaltliche Beschreibung der verlinkten Seite zu nutzen und damit den Suchmaschinen die Chance, zu geben, die Links für das Ranking den richtigen, passenden Keywords zuzuordnen, sollten Sie
    - selbst für Ihre internen Links - diese Möglichkeit offensiv nutzen, d.h. möglichst jeden Link, wenn sinnvoll, mit einem beschreibenden, keyword-orientierten Link-Text versehen.
    Bei der Einwerbung externer Links (Backlinks) von anderen Sites sollten sie den Webmastern vorgefertigte Codes mit den passenden Link-Texten anzubieten, sowohl im Email-Anschreiben an die potentiellen Link-Partner als auch auf einer eigenen Seite auf ihrem Server mit verschiedenen Variationen (u.a. auch mit der Möglichkeit, z.B. Ihr Logo in den Link einzubinden).
  21. Vergessen Sie bei ihrer Link-Strategie nicht den lokalen und regionalen Aspekt! Das gilt natürlich sehr unterschiedlich, je nachdem, ob und inwieweit Ihre Zielgruppen regional konzentriert oder national bzw. sogar international breit gestreut sind. Regionale Verzeichnisse und Portale sind in letzter Zeit stark angewachsen, die "Gelben Seiten"-Verleger haben Ihre Angebote ausgebaut und regionale Suchen werden zunehmend in die etablierten Suchmaschinen und Webkataloge eingebaut - zusätzlich zu den bisher schon stark lokal ausgerichteten Katalogen wie www.sharelook.de oder www.allesklar.de / www.meinestadt.de  integriert (typisches Beispiel: Die Google Experimente mit lokaler Suche). Damit werden vor allem auch Chancen für regionale und lokale PpC-Werbung in Suchmaschinen geschaffen.

    Bei der Belegung von Keywords in PpC-Kampagnen spart bei regional/lokal fokussierten Angeboten die Konzentration auf regionale Keywords/Phrasen ("Baugrundstücke in Hohenlohe", statt "Günstige Baugrundstücke" oder gar "Immobilien") viel Geld und ist - bei einer vielfach höheren Konversionsrate - ungleich viel effizienter.
  22. Ganz ähnlich: Saisonale Keywords. Wenn Sie etwas anzubieten haben, das zu bestimmten Zeiten (im Jahr, im Monat, am Tag) besonders relevant ist, versuchen Sie diese zeitliche Begrenzung in Ihre Keyword-Optimierung mit einzubeziehen.

    Eine gut geführte (!!) PpC-Kampagne sollte, wenn immer in der Sache sinnvoll, die Belegung saisonaler Keywords/Phrasen enthalten. Grund auch hier: Höhere Effektivität und Effizienz. Aber Vorsicht vor hors de saison!
  23. Links aus Weblogs und - begrenzter - aus Foren sind derzeit noch extrem nützlich. Suchen Sie dir Thematisch passenden Weblogs (deutsch: hier und hier; international: z.B. hier, hier oder hier) und Foren (neu und nützlich: Lycos discussion) und beteiligen Sie sich unter - so erlaubt - mit Ihrer URL an den Diskussionen bzw. liefern Sie nützliche Beiträge. - Im übrigen sei noch einmal auf den "Linknutzen" einer Verbreitung eigner redaktioneller Beiträge auf fremden, themenrelevanten Websites verwiesen.
  24. Anders als die "verwerflichen" Link-Strategien wie etwa der Eintrag in hunderte von "Free-for-All"-Linklisten und sog. "Linkfarmen" scheint vorläufig noch der Kauf von Links eine funktionierende Option für verzweifelte Webmaster und Optimierer zu sein. Aber auch hier gilt zunehmend die Einschränkung: Links von noch so hoch bewerteten (z.B. PageRank 5 und darüber) Seiten sind ihr Geld nicht wert, wenn sie aus einem Text- und Themenumfeld stammen, das mit den Themen Ihrer Seiten wenig oder nichts zu tun hat. In jedem Fall sollte der Link-Kauf nur als letzte Maßnahme erwogen werden, wenn alle anderen "organischen" Strategien versagen - und dann liegt ohnehin der Verdacht nahe, dass etwas mit Ihrer Website nicht stimmt!
  25. Robots.txt nicht vergessen! Auch wenn Sie den Suchmaschinen-Robots nichts mitzuteilen haben, sollte er nicht fehlen, da die Robots in der Regel nach diesem Eintrag zuallererst suchen und das Fehlen zumindest mit einem "Stirnrunzeln" registrieren. Die Regeln -->hier.

    Übrigens: Wenn Sie sich über bestimmte Themen auf ausserhalb diese Tutorials informieren wollen, benutzen Sie einfach die nebenstehende "search"-Box. Sie durchsuchen damit gezielt - dank "Gigablast" - die 50 u.E. "wichtigsten" Websites und Portale zum Thema "Suchmaschinen-Optimierung".

© lb medien 2004
http://www.e-publishing.de